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Auf sieben neuen Informationstafeln erfahren Besucher im Donautal viel Interessantes zum Vorkommen, zur Lebensweise und zur Bedeutung des Alpenbock-Käfers. Als Charakterart warmer, südexponierter Buchenwälder tritt der prächtig gefärbte große Bockkäfer im Donautal in einem isolierten Vorkommen auf. Schon seit vielen Jahren werden von Forstverwaltungen, Grundstücksbesitzer und Naturschutzverwaltung Maßnahmen zu seinem Schutz durchgeführt.
Der nun entstandene kleine Lehrpfad auf dem „Placidusweg“ von Maria Trost bis zum unteren Hirschental bei Beuron verläuft im Hang unterhalb von schönen Felsen. Er kann in beide Richtungen begangen werden und richtet sich vor allem an Besucher, die den Käfer bisher noch gar nicht kennen. Aufgrund seiner schönen Ausblicke auf das Kloster und seiner geringen Länge, eignet sich der Alpenbockpfad in Kombination mit der Fußwegeverbindung unteres Hirschental – Sonnenhaus – Hermannsteg – Beuron auch gut als kleiner Rundweg. Der DAV-Landesverband hat das Projekt finanziell unterstützt.

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Pfad-informiert-ueber-den-Alpenbockkaefer-_arid,10430641_toid,597.html

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