Mehr als 800 Delegierte aus 357 DAV-Sektionen haben an der DAV-Hauptversammlung am 25./26.11.2019 in München teilgenommen. Das mit Abstand am breitesten diskutierte Thema der Hauptversammlung war der Klimawandel. Dazu hat der Alpenverein drei Entscheidungen getroffen: Er hat erstens eine Resolution verabschiedet, die sich an die Politikerinnen und Politiker in Deutschland wendet und sie zu einer konsequenteren Klimapolitik auffordert. Wörtlich steht da: "Die Zeit des Zauderns ist vorbei, wir müssen handeln. Jetzt!"

Zweitens hat der DAV eine Selbstverpflichtung zum Klimaschutz verabschiedet. Darin fordert er konkrete Maßnahmen auf Bundes-, Landes- und Sektionenebene, und zwar im Hinblick insbesondere auf seine Infrastruktur und den Mobilitätsbereich. 

Drittens hat sich der DAV für eine Klimaschutzabgabe entschieden. Ab 2021 soll pro Vollmitglied und Jahr 1 Euro in einen Fonds fließen, aus dem Klimaschutzprojekte in den Sektionen, Landesverbänden und im Bundesverband finanziert werden. Bei 1,3 Millionen Mitgliedern macht das rund 1 Million Euro pro Jahr aus.

Weitere Informationen zur DAV-Hauptversammlung 2019

"Resolution für eine konsequente Klimapolitik", PDF

 

 

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