| News-Seite DAV-Landesverband Baden-Württemberg E-Mail: info@alpenverein-bw.de · Web: www.alpenverein-bw.de |
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aktueller Newsletter (pdf) Nr. 1, 2012 |
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Zeitliche Sperrungen Zur aktuellen Brutsaison 2012 gibt es eine neue Übersicht
der zeitlich gesperrten Kletterfelsen. Dargestellt sind alle fixen und
alle flexiblen Sperrungen in Baden-Württemberg zum Schutz von Wanderfalken,
Dohlen, Kolkraben und Uhus. Die Übersicht wird während der Brutzeit laufend
aktualisiert. Das Ende von flexiblen Schutzzeiten, z.B. im Donautal, im
Battert, am Rusenschloß, Gelben Fels, Römerstein usw., wird umgehend gemeldet.
Ein regelmäßiger Blick in die Liste lohnt also, um über laufende Sperrungen
aber auch über aufgehobene Sperrungen an wichtigen Kletterfelsen informiert
zu sein. |
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Ab in die Zukunft - Nachhaltigkeitstage BW 2012 Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Thema der Weltpolitik. Sie
geht jeden Einzelnen etwas an. Die ersten Nachhaltigkeitstage mit landesweiten
Aktionen rufen am 20. und 21. April 2012 zum Erleben und Gestalten auf
und wollen zeigen, wie nachhaltig, lebenswert und zukunftsfähig unser
Land ist. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen fünf wichtige Zukunftsthemen:
Klima, Energie, nachhaltige Ressourcennutzung, nachhaltiges Wirtschaften
und Bildung. Mitmachen kann und soll jeder und auch die Mitglieder der
Landesregierung begeben sich auf die Reise und begleiten einzelne Veranstaltungen
im Land. Melden Sie Ihre eigenen Aktionen und Veranstaltungen an! (Quelle:
LNV) |
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Dohle - Vogel des Jahres 2012 Die Dohle (Corvus monedula) wurde zum Vogel des Jahres 2012
gewählt. In Baden-Württemberg steht die Dohle als "gefährdet" auf der
Roten Liste der gefährdeten Brutvogelarten. Allein im Zeitraum von 1960
bis 1985 ist der Bestand um 80 Prozent eingebrochen. Den heutigen Dohlenbestand
in Baden-Württemberg gibt die Rote Liste mit 900 bis 1.500 Brutpaaren
an. Dohlen (nicht zu verwechseln mit den Alpendohlen) brüten auch in Baden-Württemberg
meist in Nischen und Löchern an Gebäudefassaden. Eine Besonderheit in
Baden-Württemberg sind die wenigen verbliebenen Dohlen, die an natürlichen
Felsen brüten. Sie sind vor allem an der oberen Donau und auf der Ostalb
zu finden. An Kletterfelsen darf während der Brutzeit der Dohlen nicht
geklettert werden. Auch während der Balzzeit im Oktober gelten ganztägige
Kletterverbote oder in manchen Gebieten halbtägige Kletterverbote bis
12 Uhr. (Quelle: Nabu, DAV) |
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Landeskader erfolgreich bei DM 2011 Bei den Deutschen Meisterschaften in Wuppertal Anfang Dezember
konnte der Baden-Württembergische Landeskader insgesamt sieben Medaillen
für sich verbuchen. So holten Hannah Baer und Moritz Hans bei der Jugend
B und Sebastian Halenke bei den Herren den Deutschen Meistertitel nach
Baden Württemberg. Vizemeister wurden Sophie Rauberger bei der Jugend
B, Philipp Hans bei den Junioren und Thomas Tauporn bei den Herren. Den
dritten Platz sicherte sich Simon Bosler bei den Junioren. Der DAV-Landesverband
gratuliert allen seinen WettkämpfernInnen zu den tollen Leistungen und
wünscht auch weiterhin viel Erfolg! |
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Richard Goedeke geehrt Am 21. Dezember wurde Dr. Richard Goedeke (72) mit dem Verdienstkreuz
am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt. |
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Info-Veranstaltung zum Nationalpark Nordschwarzwald Das zweite DAV-Arbeitstreffen zum geplanten Nationalpark
findet am Sa., 21. Januar 2012 im Naturschutzzentrum Ruhestein im Nordschwarzwald
statt. Dr. Wolfgang Schlund (Leiter Naturschutzzentrum Ruhestein) berichtet
über den Sachstand zum Nationalpark. Anschließen findet eine Exkursion
mit Schneeschuhen in das Gebiet statt. |
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Rückblick: Kletterforum 2011 DAV-Landesverband und IG Klettern haben am letzten Wochenende im November zum Kletterforum in den Südschwarzwald eingeladen. AKN-Sprecher und Kletterer aus allen Kletterregionen Baden-Württembergs diskutierten aktuelle Themen wie z.B. die Zuständigkeiten der verschiedenen Ebenen, das Selbstverständnis der AKN und aktuelle Sachthemen in den Klettergebieten. Auch die Arbeit der bundesweiten Kommission Klettern und Naturschutz wurde vorgestellt. Ein wichtiger Beschluss wurde zu den Arbeitssitzungen der AKN-Sprecher auf Landesebene gefasst. Zukünftig soll es jährliche Regional-Treffen in den Kletterregionen Württemberg und Baden geben. Das nächste Kletterforum für ganz Baden-Württemberg findet im Herbst 2012 im Odenwald statt. Danke! |
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Kletterwelt Neu-Ulm Genau ein Jahr nach dem Spatenstich erwarten den Besucher
nahezu 3000 Quadratmeter Kletterfläche in der Halle, im Außenbereich und
im Boulderraum. Die Halle soll nicht nur den Sportlern der Region als
naher Trainingsort nach Feierabend, sondern auch den Schulen im Landkreis
für den Schulsport zur Verfügung stehen. Die drei DAV-Sektionen Neu-Ulm,
Ulm und SSV Ulm 1846 haben eine Kooperationsvereinbarung zur Nutzung der
neuen Kletterhalle abgeschlossen. Dadurch gelten für die Mitglieder dieser
drei DAV-Sektionen in der neuen DAV Kletterhalle Neu-Ulm (Sparkassendome)
die gleichen Eintrittspreise. |
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16 neue CYR-TrainerInnen für Baden-Württemberg Damit stehen weitere Check Your Risk-Trainer für Einsätze
in Schulen und Skilagern aber auch in den DAV Sektionen zur Verfügung.
Die Trainerfortbildung war auf Initiative von baden-württembergischen
Sektionen zu Stande gekommen und schnell voll belegt. Unter der fachkundigen
Leitung von Nico Löder (DAV Lehrteam Bergsteigen) und Florian Bischof
(Projektleiter Check Your Risk) setzten sich die CYR-Trainer mit der Geschichte,
Methodik und Didaktik von CYR aber auch mit ihrem eigenen Risikoverhalten
auseinander. Besonders zahlreich vertreten waren die DAV Sektionen Schwaben,
Stuttgart und Reutlingen, die sich vermehrt dem Thema Check Your Risk
annehmen wollen. |
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DAV-Grundsatzprogramm Umwelt Mit großer Mehrheit haben die Delegierten bei der DAV-Hauptversammlung
Ende Oktober in Heilbronn der Novellierung des "Grundsatzprogramms zum
Schutz des Alpenraums" zugestimmt. Das Programm trägt nun den Namen "Grundsatzprogram
zum Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung des Alpenraums sowie zum umweltgerechten
Bergsport" Es stellt die Basis für die Naturschutzarbeit des DAV dar und
ist das Ergebnis eines intensiven zweijährigen Arbeits- und Abstimmungsprozesses.
Es beinhaltet Positionen zu Themen, die im alten Programm aus dem Jahre
1994 nicht enthalten sind - unter anderem zur Klimaentwicklung, zu neuen
Bergsportdisziplinen wie Schneeschuhgehen oder Skitourenwettkämpfen und
zum Thema Energiegewinnung in den Alpen. Die Positionen zur Zukunft der
Alpen betreffen die Anliegen des DAV und sind grundsätzlich auch in den
Mittelgebirgen anzuwenden. |
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DAV bei Jahrestagung der AG Wanderfalkenschutz Die Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz (AGW) hat den
Leiter des Referats Naturschutz, Recht beim Regierungspräsidium Karlsruhe,
Herrn Alexander Zink, und den stellvertretenden Vorsitzenden des DAV-Landesverbandes
Michael von Levetzow zu ihrer Jahrestagung 2011 als Referenten zum Thema
"Naturschutz und Klettern" eingeladen. Beide Referenten wiesen auf die
große und wachsende Bedeutung der Natursportarten hin. Der Wunsch nach
mehr Dialog wurde von den Mitgliedern der AGW begrüßt. Der DAV-Landesvorstand
sieht in der Einladung der AGW einen weiteren und wichtigen Schritt zu
einem konstruktiven Miteinander beider Verbände. |
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Rückblick MV DAV-Landesverband 2011 Die Mitgliederversammlung des DAV-Landesverbands und die
Versammlung des Sportfachbereichs Alpinistik im DAV-Landesverband fanden
am 8. Oktober 2011 im Kletterzentrum der DAV-Sektion Offenburg statt.
Der Vorsitzende Roland Stierle zeigt die positive Entwicklung des Mitgliederwachstums
in 2010 von 4,8 % auf 182 154 Mitglieder auf. Im Fachverband Alpinistik
sind 89 DAV Sektionen und Vereine mit 35 000 Mitgliedern vertreten, berichtet
der Leiter des Sportfachbereichs, Wolfram Kutschker. Derzeit gibt es 2000
Fachübungsleitern in Baden-Württemberg, die Kurse und Ausbildungen anbieten.
Das Landes-Lehrteam hat davon im letzten Jahr 140 Mitglieder aus- bzw.
weitergebildet. Im Bereich Schulsport sind seit 2000 insgesamt 655 Lehrer
als Übungsleiter/Trainer und Multiplikatoren ausgebildet worden. Mehr
zu den beiden Versammlungen in unserem aktuellen Newsletter. |
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Faltblatt "Klettern im Biosphärengebiet Schwäbische Alb" In der neuen DAV-Broschüre werden auf 20 Seiten die Klettergebiete
Uracher Alb und Lenninger Tal vorgestellt. Kletterer und Felsfreunde erfahren
in kompakten Texten alles Wichtige und Wissenswerte über Klettersport,
Felsbiotope, Geologie und Naturschutz. In Bild und Text werden die Klettergebiete
Kesselwand, Reußenstein, Linke Wittlinger und Römerstein vorgestellt.
Das Kapitel "Draußen ist anders" gibt Tipps zum Übergang von der Halle
an den Fels. |
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Halls and Walls Pünktlich zum Start der Hallensaison der Kletterer haben
das Magazin KLETTERN und der DAV die Sonderbeilage Halls and Walls mit
der Ausgabe 10/11 herausgegeben. Viel Wissenswertes können Kletterer und
solche, die es werden wollen in dem 16-seitigen Beilagenheft nachlesen.
Von Ausrüstung bis hin zu Sicherheitstipps und Rechtsfragen geben DAV-Experten
Auskunft zum aktuellen Stand der Technik. |
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Ausbildungsprogramm 2012 Die aktuellen Termine für unsere Aus- und Fortbildungskurse 2012 sind nun verfügbar. Interessenten können sich jetzt über Ihren Ausbildungsreferenten oder Lehrwart für die neuen Kurse anmelden. Weitere Informationen hier |
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JDAV Schulungsprogramm 2012 Das Schulungsprogramm 2012 der JDAV Baden-Württemberg liegt
vor. JugendleiterInnen können von der Digitalfotografie bis hin zum Iglubau
mit Biwakküche und Sternegucken unter insgesamt 21 Schulungen ihre Lieblingsschulung
aussuchen. Natürlich sind auch "Klassiker" wie Slacklinen, Skitouren und
jede Menge Kletterschulungen mit dabei. Für die angehenden JugendleiterInnen
gibt es über das Jahr verteilt vier Grundausbildungen. Außerdem werden
wieder zwei Aufbaumodule (Skibergsteigen II und Hochtouren I) angeboten.
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Diskussion über Nationalpark Nordschwarzwald Die neue Landesregierung hat im Koalitionsvertrag angekündigt,
einen Nationalpark einrichten zu wollen. Die Fläche sollte großenteils
naturnah sein, darf nicht durch Verkehrswege zerschnitten werden, sie
sollte sich größtenteils in öffentlicher Hand befinden und mit anderen
Lebensräumen in der Umgebung verbunden sein. "Nur der Nordschwarzwald
erfüllt alle Kriterien. Dass der NABU genau dort einen Nationalpark anstrebt,
ist daher keine politische, sondern eine naturschutzfachliche Entscheidung",
erklärte die stellvertretende Geschäftsführerin Ingrid Eberhardt-Schad
vom NABU-Landesverband. Die 20 Jahre alte Idee lebt also wieder auf und
wird derzeit in Politik, Verbänden und in der Bevölkerung lebhaft diskutiert.
Weitere Informationen zum möglichen Nationalpark gibt es auf den Websites
von NABU-Landesverbandes und MLR. (Quelle: NABU) |
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Alle 14 ohne Flasche Am 23.8. erreichte Gerlinde Kaltenbrunner den K2-Gipfel (8611
m). Damit ist sie die erste Frau, die alle 14 Achttausender ohne Hilfe
von Flaschensauerstoff bestiegen hat. Gerlinde Kaltenbrunner ist gebürtige
Österreicherin, ihre Wahlheimat ist Bühl im Schwarzwald. |
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Naturschutzzentrum Schopflocher Alb erweitert Das Naturschutzzentrum Schopflocher Alb wurde erweitert und
ist nun wieder für Besucher geöffnet. Die überarbeitete Dauerausstellung
zeigt die Natur und Landschaft am Albtrauf. Das Highlight der Ausstellung
ist ein großes, interaktives Landschaftsmodell mit vielen Informations-
und Entdeckungselementen zu den Themen Lebensräume und Geologie. Der Fokus
liegt beim Thema Geologie auf den Karstphänomenen der Schwäbischen Alb.
Der Besucher erhält spannende Informationen - die er lesen, hören und
ertasten kann - über die zahlreichen Höhlen und ihre Tropfsteine, über
Dolinen und Kalkverwitterung. Auch der Albvulkanismus wird anschaulich
erläutert. (Quelle: GeoPark Schwäbische Alb) |
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Protest am Ifen Keine Seilbahn über dem Schwarzwassertal - unter diesem Motto
demonstrierte Mountain Wilderness Deutschland am 2. Juli am Gipfel des
Hohen Ifen. Zahlreiche Naturschutzverbände und Bürgerinitiativen der Region
Allgäu/Kleinwalsertal beteiligten sich an der erfolgreichen Aktion. Die
Kritik der Umweltschützer richtet sich vor allem gegen die Verbindungsbahn
zwischen dem Hohen Ifen und dem Walmendingerhorn. Auch die DAV-Sektionen
Schwaben und Stuttgart sowie die Bundesgeschäftsstelle des DAV haben in
Stellungnahmen gegenüber der Vorarlberger Landesregierung differenzierte
Kritik zu dem Vorhaben geäußert. |
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Boulder-Appell Einen bundesweiten Appell zum naturverträglichen Bouldern
wurde von der Kommission Klettern & Naturschutz erarbeitet und nun vom
Präsidium des DAV verabschiedet. Der Appell wirbt für Rücksicht auf die
Natur und andere Nutzer. Zum Beispiel soll nächtliches Bouldern unterbleiben
und die einzelnen Boulderprobleme sollen nicht mit Namen oder ähnlichem
beschriftet werden. Aber auch auf die im jeweiligen Gebiet geltenden Regelungen,
z.B. zur Nutzung von Magnesia oder zu Veröffentlichungen von Bouldern,
wird verwiesen. |
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DAV-Kampagne "Draußen ist anders" Kletterhallen sind wohnortnaher alllwettertauglicher Trainingsort,
zunehmend jedoch auch der Einstieg ins spätere Felsklettern, der Wegbereiter
nach "Draußen". Draußen Klettern ist aber anders - das Thema Sicherheit
erfordert zusätzliches Know how und Erfahrung und auch der verantwortungsvolle
Umgang mit Natur und Umwelt bekommt besondere Bedeutung. Die DAV-Kampagne
für den Weg von der Helle an den Fels schärft den Blick mit einem Trailer,
einer Posteraktion in den Kletterhallen und informiert auf einer Website
ausführlich über Sicherheit, Regelungen und Lebensraum Fels. |
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Rückruf Petzl GriGri 2 Die Firma Petzl startet eine teilweise Rückrufaktion vom
Sicherungsgerät GriGri 2. Vom Rückruf betroffen sind die GRIGRI 2 Modelle
mit den Referenzen D14 2O, D14 2G, D14 2B, deren Seriennummer mit den
5 Ziffern zwischen 10326 und 11136 beginnt. Alle alten GRIGRI-Modelle
(gekauft vor Januar 2011) sind von dieser Rückrufaktion nicht betroffen.
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Erfolgreiche Naturschutztagung 2011 Eine rundum gelungene Naturschutztagung erlebten die Teilnehmer vom 6. bis 8 Mai im Umweltbildungszentrum Listhof in Reutlingen. Interessante Berichte, viel Austausch über die Naturschutzarbeit, vielfältige Information, spannende Referate und eine schöne Exkursion am Albtrauf sorgten für eine gute Stimmung und viel positive Rückmeldungen der Naturschutzreferenten. DAV-Landesverband und DAV Sektion Reutlingen bedanken sich bei den zahlreichen Teilnehmern, den fachkundigen Referenten und beim Listhof für das Interesse, die gute Kooperation und die wertvollen Beiträge zur Naturschutztagung. Die nächste Naturschutztagung findet am Sa., 24.3.2012 im Alpinzentrum in Stuttgart statt.Bildergalerie: http://www.alpenverein-bw.de/bilder/naturschutz/nattag2011/galerie.html |
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Pilotprojekt flexible Schutzzeiten An sechs Kletterfelsen werden ab 2011 im Rahmen eines Pilotprojektes verkürzte und flexible Sperrzeiten zum Schutz von Felsenbrütern eingeführt. Darauf haben sich Naturschutzbehörden, Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz, AKN, IG Klettern und DAV-Landesverband geeinigt. Die sonst üblichen landesweiten Schutzzeiten werden in verkürzte und flexible, d.h. dem tatsächlichen Brutverlauf angepasste, aber dennoch verbindliche Schutzzeiten abgeändert. Bei normalen Brutverlauf können sich dadurch Verlängerungen der Kletterzeit bis zu mehreren Wochen im Jahr ergeben. Das Pilotprojekt läuft bis 2013 an folgenden Felsen: Neidlinger Fels, Gelber Fels (Lenninger Tal), Rusenschloß (Blautal), Römerstein (Uracher Alb), Klingelefelsen (Todtnau), Falkenfelsen (Bad Herrenalb).Weitere Infos zum Pilotprojekt. DAV_Pilotprojekt_Schutzzeiten.pdf |
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Kletterführer Schwarzwald Süd 320 Seiten, 540 gramm, sechs Klettergebiete, 28 beschriebene
Felsen im Süd- und Mittel-Schwarzwald - das kann sich sehen lassen. Der
neue Kletterführer von Panico wurde von zahlreichen Locals mitverfasst
und beschreibt alle lohnenden Felsen in gewohnt übersichtlicher Form:
Mit detaillierten Lagekarten, guten Topos, informativen Routenkommentaren
und motivierenden Actionbildern. Folgende Gebiete werden beschrieben:
Schramberger Gebiete, Triberger Gebiete (Heidenstein & Teufelsfelsen),
Freiburger Gebiete (vom Kostgfäll bis Todtnau), Albtal und Schlüchttal.
Der Kletterführer ist mit dem Gütesiegel "Naturverträglich Klettern" ausgezeichnet. |
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Überarbeitung DAV-Leitbild Am 15./16. April 2011 fand in der Evangelischen Akademie
in Bad Boll die Auftaktveranstaltung der Projektgruppe "Überarbeitung
DAV-Leitbild" statt. Eine 14-köpfige Arbeitsgruppe soll die Wandlungen
der letzten Jahre reflektieren, entsprechende Herausforderungen erkennen
und die daraus resultierenden Konsequenzen ins Leitbild einarbeiten. Die
Projektgruppe wurde auf der Hauptversammlung 2010 in Osnabrück damit beauftragt. |
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Naturschutzstrategie Baden-Württemberg Die Landesregierung hat am 23. März 2011 die Naturschutzstrategie Baden-Württemberg 2020 als naturschutzpolitische Schwerpunkte für die nächsten zehn Jahre festgelegt. Obwohl dieses Mal die Naturschutzverbände (u.a. auch der DAV) mitarbeiten durften und darauf drängten, dass konkrete Ziele einschließlich benötigter zusätzlicher Finanzen und Personal Eingang in die Naturschutzstrategie finden, hat das Kabinett lediglich Inhalte, aber kaum zusätzliche Finanzen bereit gestellt. Von einem sukzessive bis 2017 steigenden Zusatzfinanzbedarf von 25 Mio. Euro wurden für 2011 lediglich 2 Mio. Euro bewilligt. Zum Vergleich: Das Parkhaus Feldberg wird mit 3 Mio. Euro subventioniert. (Quelle: LNV)Pressemitteilung UVM http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/79738/ Naturschutzstrategie Baden-Württemberg 2020: http://www.uvm.badenwuerttemberg.de/servlet/is/79738/ Pressemitteilung LNV: http://www.lnv-bw.de/presse_archiv/pr110324-natstrat.pdf |
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Alle Kletterfelsen im Land auf einen Blick Die DAV-Kletterfelsliste liegt jetzt in der 10. Auflage vor.
Die Liste enthält alle Kletterfelsen in Baden-Württemberg mit den gültigen
Kletterregelungen. Neu aufgenommen wurden die Kolbinger Felsen (Lkkr.
Tuttlingen) und die neue Kletterregelung an den Bad Herrenalber Falkenfelsen
(Lkr. Calw). Weiterhin wurden einige redaktionelle Änderungen und Korrekturen
vorgenommen. Die Kletterfelsliste steht als PDF auf unserer Website zum
Download bereit. Bitte erst informieren, dann klettern. |
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Neue Kletterregelung Falkenfelsen (Bad Herrenalb) Am 17.4.2011 tritt an den Bad Herrenalber Falkenfelsen eine neue Kletterregelung in Kraft. Unverändert bleibt die Regelung in der Unteren Gruppe. Am Grünen Turm der Mittleren Gruppe gilt nun ein Ausstiegsverbot. In der gesamten Oberen Gruppe ist das Klettern am Rambowandl und Falkenturm von 1.7.bis 31.12. erlaubt, also einen Monat früher. Die zeitliche Sperrung der Oberen Gruppe ist eine flexible Regelung, d.h. sie kann dem tatsächlichen Brutverlauf angepasst werden und somit verkürzt oder verlängert werden. Neu ist auch ein Ausstiegsverbot in der Oberen Gruppe mit Ausnahme der Routen Delagokamin und Klosterwand. Am Ende der Routen Nasenkante und Holzkeilriß ist das Abseilen vom Felskopf erlaubt, aber kein Aussteigen über Felsköpfe zum Wald. Eine Info-Tafel vor Ort erläutert die neue Regelung. DAV und AKN Nordschwarzwald begrüßen die neue zeitlich flexible Regelung des Landratsamtes Calw, die gemeinsam mit den Vogelschützern der Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz umgesetzt werden soll. |
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DAV-Positionspapier "Energiepolitik in den Alpen" Im Positionspapier "Energiepolitik in den Alpen" fasst der
DAV seine zentralen Aussagen zusammen. Die Stromerzeugung in Europa muss
auf regenerative Energien umgestellt werden, dazu herrscht spätestens
seit der Katastrophe in Japan ein breiter gesellschaftlicher Konsens.
Der Deutsche Alpenverein (DAV) bekennt sich seit vielen Jahren ausdrücklich
zur Nutzung regenerativer Energien - als Naturschutzverband, aber auch
als Betreiber von 327 Schutzhütten, auf denen der Einsatz von Wasserkraft
und Solarenergie zur Stromversorgung zum Standard gehört. Allerdings sieht
er sich auch in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass der notwendige Ausbau
nicht zum Verlust von Biodiversität und zur Zerstörung der letzten unerschlossenen
Bereiche in den Alpen führt. |
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Biosphärengebiet Südschwarzwald geplant Ein neues Biosphärengebiet soll im Südschwarzwald entstehen. Die Pläne sind fortgeschritten und werden in der Region bereits diskutiert. Biosphärengebiete sind Modellregionen, in denen sich Wirtschaft, Siedlungstätigkeit und Tourismus zusammen mit den Belangen von Natur und Umwelt gemeinsam innovativ fortentwickeln sollen. Die zusätzliche Anerkennung und Förderung durch die UNESCO erfolgt nach Erfüllung verbindlicher Kriterien. Entscheidend sind dafür u.a. eine Zonierung in Kern-, Pflege- und Entwicklungszone, eine Mindestgröße der streng geschützten Kernzone von 3 % der Gesamtfläche sowie ein landschaftliches Alleinstellungsmerkmal. Bei den Kernzonen wird das Regierungspräsidium Freiburg wohl auf bestehende und neu auszuweisende Bannwälder zurückgreifen. Hiervon könnten auch Kletterfelsen oder Zustiege zu Felsen im Wald betroffen sein. Das Alleinstellungsmerkmal werden möglicherweise die Allmendweiden sein. Diese wertvollen Kulturbiotope stehen auch im Mittelpunkt des Naturschutzgroßprojekts "Feldberg-Belchen-Oberes Wiesental", das im Jahr 2012 ausläuft. Das knapp 30 000 Hektar große und 17 Gemeinden umfassende Naturschutzgebiet Feldberg-Belchen-Oberes Wiesental könnte das Kerngebiet des neuen Biosphärengebietes bilden.http://www.suedkurier.de/.../Fragen-um-Biosphaerengebiet;art372502,4719297 http://www.badischebauernzeitung.de/..... |
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Erstbegehungs- und Sanierungs-Charta Die neue "Sanierungs-Charta" behandelt die Absicherung von
Kletterfelsen, auch im Mittelgebirge. DAV und OeAV wollen mit der Charta
ein vernünftiges Nebeneinander verschiedener Absicherungsstile beim Klettern
ermöglichen. Der Deutsche Alpenverein und der Österreichische Alpenverein
fördern eine Entwicklung, die den Bedürfnissen und Ansprüchen der unterschiedlichen
Nutzergruppen beim Felsklettern Rechnung trägt und auch Verantwortung
für die Historie des Klettersports übernimmt. |
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